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Nach dem Stadtbesuch in Melbourne sind wir voller Spannung nach Alice Springs ins Outback geflogen. Die 35 Grad umwehen einen schon auf der Gangway. Kaum hatten wir die Stadt in Richtung Bergkette West MCDonnells verlassen, eine einsame Alkoholkontrolle (!) passiert, ging es los: Wolken und ein intensives Gewitter. Regen in der Wüste. Da wurde die rote Wüste wurde für die nächsten Tage grün. Die Himmel dafür abends rot.
In der Wüste heißt es, stundenlang mit den Auto durchs never-ever fahren. An einem Tag rund 600 km. Zum Vergleich: Mainz-Berlin, bei Hannover geht´s bei einer Tankstelle rechts ab. Das kann eintönig werden. Wir hatten keine Autopanne.
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Dann waren wir beim Kings Canyon, eine tolle Rundwanderung.
Weihnachten (Grüße per Video) haben wir am Ayers Rock verbracht.Viele sagen, dass der weite Weg nicht lohne. Wir fanden: ein absolut faszinierender Berg inmitten der Wüste. Am nächsten Morgen haben wir ihn umrundet und ihn uns mal näher angeschaut.
In Schönheit stehen die Olgas dem Uluru, wie die Aboriginals den Ayers Rock, nennen in nichts nach. Ein starker Kontrast von roten, glattgeschliffenen Felsen und grüner Oase inmitten der Wüste. Aber der Valley of the winds-Walk ist heiß.
[...] 2. Australien-Outback: Alice Springs – Ululuru (Ayers Rock) [...]