Wir haben den (endlosen) Pazifik mit einem langen Flug überquert und kamen gut in Südamerika an. Erste Station war Santiago de Chile, eine 5-Millionen-Stadt in einem Talkessel umgeben von Bergen der Anden. Eine schöne Stadt.
Die Spanier sind schon mehrere Jahrhunderte da: Kleine Kirchen, große Kirchen, kleine Plätze und einen großen Platz (Plaza de Armas). Von den Hügeln sieht man nicht nur große Berge sondern auch große Wohnblocks.
Von Santiago ging es einige Tage später weiter nach Peru, der Hauptstadt von Lima. Auch sie hat einen Plaza de Armas. Der 9-Millionen-Menschen-Moloch liegt direkt am Meer, lädt aber wegen fehlender Müllentsorgung und Kläranlagen nicht zum Baden ein. Lima=Verkehr=Chaos. Wir haben uns weitgehend im (sicheren) Miraflores aufgehalten. Keine schöne Stadt.
Danach wollten wir nach Arequipa in die Anden. Aber das Wetter wollte nicht. Nach zwei erfolglosen Landeversuchen und einem Tankstopp in der Wüste mit Sonnenuntergang landeten wir abends wieder in – man ahnt es – Lima.
Endlich ab in die Anden: 5. Cusco und Machu Pichu
[...] 4. Santiago de Chile und Lima (Peru) [...]