Jetzt sind wir „richtig“ in Peru. Die alte Inkastadt Cusco liegt 3.500m über dem Meer und war die Basisstation für unseren letzten Teil der Reise. In den Anden geht es immer bergauf – oder bergab. So auch in Cusco. Von hier liegen einige Inkaruinen in Reichweite.
Hier gibt es alles, was das Touristenherz begehrt: Nette, kleine Hotels, schöne Cafés und Restaurants, viele kleine Geschäfte, Sauerstoff aus der Flasche – umgeben von grünbraunen Bergen.
Höhepunkt von Peru war unbestritten Machu Pichu, das in den Bergen in dieser Jahreszeit von Wolken- und Nebelfeldern umspielt wird. Eben noch weg, schon wieder da. Dieses Wechselspiel lässt den geheimnisvollen Ort noch mystischer erscheinen.
Wir haben uns viel Zeit gelassen und den Ort zwei Tage lang besucht. Zurück vom feuchten Talort Aqua Calientes ging es wieder mit dem Zug.
[...] 5. Peru: Cusco und Machu Pichu [...]
Oh was freu ich mich schon, wenn ich den Rest Eurer tollen Bilder zu Gesicht bekomme…. Da packt mich glatt das Fernweh!!!